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Ayvens Mobility Guide 2026: Deutschland unter den ausgebauten E-Auto-Märkten – Ladeinfrastruktur bleibt Herausforderung

4 Min. zu lesenPresseinfos 2026
Ayvens, einer der führenden Anbieter für herstellerunabhängige und nachhaltige Mobilitätsdienstleistungen, hat den neuen Mobility Guide 2026 veröffentlicht. Mit einem E-Auto-Reifegrad von 61/100 kommt Deutschland auf den 12. Platz unter den am stärksten ausgebauten Märkten Europas. Der Leitfaden von Ayvens bietet nicht nur Fuhrparkmanagern einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der E-Mobilität.
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Batterieelektrische Fahrzeuge sind in Deutschland bereits etwas wirtschaftlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (0,35 €/km gegenüber 0,36 €/km), was ihre Wettbewerbsfähigkeit im Fuhrparkeinsatz unterstreicht. Gleichzeitig treiben steuerliche Vorteile, wie die weiterhin attraktive Dienstwagenbesteuerung für Elektrofahrzeuge sowie neue Kaufanreize für Privatkunden die Elektrifizierung voran. Verbesserungsbedarf besteht weiterhin bei der Ladeinfrastruktur und deren Verfügbarkeit, die im europäischen Vergleich noch unter dem Niveau führender Märkte liegt.

Martin Kössler, Geschäftsführer von Ayvens: „Die Verfügbarkeit von E-Autos ist nicht mehr das Problem – die Umsetzung ist es. Für Unternehmen entscheidet sich die Umstellung auf E-Mobilität heute durch drei Faktoren: Gesamtbetriebskosten, Steuern und Ladeinfrastruktur. Wer diese sauber steuert, kann E-Mobilität im Fuhrpark vom Nachhaltigkeitsziel zum Effizienzhebel machen. Genau hier unterstützt Ayvens Unternehmen mit Daten, Marktkenntnis und objektiver, herstellerübergreifender, sowie operativer Erfahrung aus mehr als 320.000 gewerblich genutzten Fahrzeugen in Deutschland.“

E-Auto-Reifegrad ist uneinheitlich Nord- und Westeuropa sind bei der Umstellung weiterhin führend. Norwegen (93/100) sticht erneut als der am weitesten fortgeschrittene Markt für Elektrofahrzeuge hervor, gefolgt von Belgien (78/100) und den Niederlanden (74/100). Diese Länder profitieren von günstigen Steuerbedingungen, gut ausgebauten Ladenetzen und einer attraktiven Wirtschaftlichkeit von E-Autos.

Im Gegensatz dazu entwickeln sich die Märkte in Süd- und Osteuropa, wie Italien (54/100) und Spanien (53/100), langsamer, was auf Unterschiede bei den steuerlichen Rahmenbedingungen, der Ladeinfrastruktur und der Akzeptanz durch die Verbraucher zurückzuführen ist. Während einige Länder in die Kategorie „Im Übergang“ aufgestiegen sind, wie beispielsweise Slowenien (46/100), oder ihren Rückstand zur Kategorie „Ausgebaut“ verringern, wie beispielsweise Irland (59/100), bleibt die Elektrifizierung für viele Märkte ein mittelfristiges Ziel.

Am stärksten ausgebaute Märkte

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Platz 12: Deutschland

Reine E-Autos sind konkurrenzfähig In den meisten nord- und westeuropäischen Ländern sind batterieelektrische Fahrzeuge dank höherer steuerlicher Vorteile und niedrigerer Gesamtbetriebskosten kostengünstiger als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Portugal entwickelt sich hinsichtlich der Kosten pro Kilometer mit 25 Cent für ein reines E-Auto im Vergleich zu 39 Cent für einen Verbrenner zu einem der konkurrenzfähigsten Märkte. In Deutschland liegen die Kosten pro Kilometer bei 35 Cent für ein E-Auto im Vergleich zu 36 Cent für einen Verbrenner.

In einigen Teilen Osteuropas bleibt die Wettbewerbsfähigkeit bei den Gesamtbetriebskosten jedoch eine größere Herausforderung, da Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor dort nach wie vor von niedrigeren Anschaffungs- und Betriebskosten profitieren.

Besteuerung ist strategischer Faktor In ganz Europa stellten die Jahre 2025 und 2026 einen Wendepunkt dar, da die Regierungen von pauschalen Subventionen für Elektrofahrzeuge zu gezielteren, langfristigen steuerlichen Mechanismen übergingen. In vielen Ländern werden die Förderungen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und Plug-in-Hybride schrittweise auslaufen, während die Strafen für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß weiter verschärft werden.

Infolgedessen sind Fuhrparkmanager zunehmend gezwungen, die Fahrzeugauswahl an die sich ändernden nationalen Steuervorschriften, Regelungen zu geldwerten Vorteilen und regulatorischen Entwicklungen in der EU anzupassen.

Ladeinfrastruktur wird weiter ausgebaut Die öffentliche Ladeinfrastruktur wurde in ganz Europa zügig ausgebaut, sodass bis Ende 2025 mehr als 1,2 Millionen öffentliche Ladestationen zur Verfügung standen. Dennoch gibt es zwischen den einzelnen Ländern noch immer große Unterschiede hinsichtlich der Dichte und Erreichbarkeit der Ladeinfrastruktur, was zu unterschiedlichen Einführungsgeschwindigkeiten und anhaltender Reichweitenangst bei den Fahrern führt.

Deutschland liegt mit 1,9 Ladepunkten pro 1000 Einwohner deutlich hinter den Niederlanden mit 10,2 Ladepunkten und Belgien mit 6,5 Ladepunkten. Ein von der Einwohnerzahl besser vergleichbares Land wie Frankreich kommt auf 2,3 Ladepunkte pro 1000 Einwohner.

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Anmerkungen für die Redaktion:

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Download Pressefoto (Quellenangabe: Getty Images)

Über Ayvens in Deutschland Ayvens ist eine der führenden Marken in Deutschland, wenn es um herstellerunabhängige und nachhaltige Mobilitätsdienstleistungen für gewerbliche und private Kunden geht. Dazu zählen Fahrzeugfinanzierung, Fuhrparkmanagement-Lösungen, Elektrifizierung von Flotten, Mietwagen- und Auto-Abo-Services sowie Gebrauchtwagenkauf und -leasing. Als Teil der Ayvens Gruppe ist Ayvens in Deutschland die Marke der ALD AutoLeasing D GmbH. Außer mit dem Hauptsitz in Hamburg ist Ayvens in Deutschland mit einem Verwaltungssitz in Düsseldorf und regionalen Vertriebs- und Gebrauchtwagenstandorten vertreten. Das Unternehmen verwaltet in Deutschland über 320.000 gewerblich genutzte Fahrzeuge und beschäftigt knapp 1200 Mitarbeiter. Weitere Informationen

Über Ayvens Ayvens ist ein führender globaler Akteur für nachhaltige Mobilität mit dem Ziel: Making life flow better. Seit Jahrzehnten verbessert das Unternehmen die Mobilität und bietet Full-Service-Leasing, flexible Auto-Abo-Services, Flottenmanagement und Multi-Mobilitätslösungen für internationale Großunternehmen, KMU, Freiberufler und Privatpersonen an. Mit mehr als 13.000 Mitarbeitern in 40 Ländern, 3,1 Millionen Fahrzeugen und der weltgrößten Multibrand-Elektroflotte nutzt Ayvens seine einzigartige Position, um den Weg zur Net-Zero-Emission zu ebnen und die digitale Transformation des Mobilitätssektors voranzutreiben. Das Unternehmen ist im Compartment A der Euronext Paris notiert (ISIN: FR0013258662; Ticker: AYV). Société Générale ist Mehrheitsaktionärin von Ayvens. Weitere Informationen

Medienkontakt:

Britta Giesen Marketing & Communications Manager Telefon: 0211 58640-511 E-Mail: britta.giesen@ayvens.com

ALD AutoLeasing D GmbH Nedderfeld 95 22529 Hamburg

Veröffentlicht am 14. Juli 2026
14. Juli 2026
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